Hecken, wie z.B. in Virgen, sind Bestandteile der traditionellen, bäuerlichen Kulturlandschaft, die die offene „Flur“ unterglie-dern. Hecken repräsentieren ökologische Qualitäten, auf die zahlreiche Falterarten zwingend angewiesen sind. Mit ihren krautreichen Saumbereichen sind sie Lebensstätte und Nah-rungsquelle.
 
Der Stachelbeerspanner (Abraxas grossulariata) war in Tirol selten und gilt heute als ausgestorben.
Rosafarbene Flecken gaben der in vielen Biotopen häufigen Rosen-eule (Thyatira batis) ihren Namen.
 
Raupen der Eberescheneule ernähren sich bevorzugt von Ebereschen, aber auch von Weißdorn und anderen Laub-hölzern.
Die Eberescheneule (Trichosea ludifica) zählt in Tirol zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten.
 
 
 
zurück zur Startseite zurück zu Faszination Nachtfalter